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INZIPIT ÜBER DIE WUNDER DER INSEL BRITANNIEN HIER.

Die erste Wundererscheinung der Insel Britannien ist Loch Lemnon; darin befinden sich sechzig Inseln und sechzig Felsen, und sechzig Bäche fließen in es hinein und ein Bach aus ihm heraus, nämlich die Leamain.

Das zweite Wunder ist die Mündung des Stroms Tranon, der von unten her durch eine einzige Welle angefüllt wird und sich wie jedes andere Meer wieder leert.

Das dritte Wunder sind die feurigen Wasser.

Das vierte Wunder ist die dortige Salzquelle.

Das fünfte Wunder, d. h. zwei Schaumblasen an der Mündung des Sabrain.
Sie treffen aufeinander und zerbrechen einander, weichen dann wieder zurück und stoßen abermals zusammen und setzen dies unaufhörlich fort.

Das sechste Wunder ist Loch Heilic, in das kein Wasser hinein- oder herausfließt; und darin gibt es an jeder Seite verschiedene Arten von Fischen; und es reicht in seiner Tiefe nur bis zum Knie eines Menschen; es ist zwanzig Ellen lang und breit und hat hohe Ufer.

Das siebte Wunder: Äpfel an der Esche am Bach Goas.

Das achte Wunder ist eine Höhle im Gebiet von Guent, aus der beständig Wind herausweht.

Das neunte Wunder ist ein Altar in Loingraib. Er schwebt in der Luft, obwohl er eine Mannesgröße über der Erde steht.

Das zehnte Wunder ist ein Stein auf einem Hügel in Bocuilt, mit dem Abdruck der Pfoten von Arthurs Hund darin; und selbst wenn er an irgendeinen Ort der Welt gebracht würde, fände man ihn wieder auf demselben Hügel.

Das elfte Wunder ist ein Grabmal im Lande Argingi, das einmal sieben Fuß, ein andermal zehn, ein andermal zwölf und ein andermal fünfzehn Fuß in der Länge misst.

Das zwölfte Wunder ist ein Stein in einem Wasserfall in Brebic.

Das dreizehnte ist eine Mühle, die unablässig mahlt, außer am Sonntag, in Machlin in Cul. Man hört sie unter der Erde arbeiten. Der Brunnen des Getreides befindet sich in Meadon, das heißt ein Brunnen, aus dem unaufhörlich Getreide fließt.

In demselben Gebiet gibt es einen Brunnen, aus dem ständig die Knochen von Vögeln hervorgeschleudert werden.

Dort gibt es auch auf einem bestimmten Felsen unzählige Vögel, und sie tauchen unter das Meer, als wären es die Lüfte.

Dort gibt es auch Napfschnecken auf den Felsen, nämlich Napfschnecken bei Ceoil, dreißigtausend Schritte vom Meer entfernt.

Es gibt ein Tal in Aengus, aus dem man jeden Montagabend Rufe hört; Glen Ailbe ist sein Name, und es ist nicht bekannt, wer den Lärm macht.


Attributions:

  • Source: Archive.org
  • License: Public Domain
  • Translation: Automatic (OpenAI)

Acknowledgments: YrWyddfa - Tool creation