Die Wunder von Manann hier unten

Am ersten Strand fehlt das Meer. Der Sand liegt da, als hätte jemand die Wellen einfach weggenommen.

Dann gibt es eine Furt fernab der Küste. Kommt die Flut, füllt sie sich. Geht die Flut, leert sie sich wieder. Als würde das Wasser einen geheimen Weg kennen.

Und dann ist da der Stein von Glenn Cindenn.

Nachts setzt er sich in Bewegung. Still, unbeirrbar, als triebe ihn ein alter Wille durch das Dunkel. Man wirft ihn ins Meer oder stürzt ihn in einen Wasserfall — am Ende liegt er doch wieder am Rand desselben Tals.

So bleiben diese Wunder nicht stehen, sie kehren zurück. Und gerade darin liegt ihr Schrecken: In dieser Gegend vergisst nichts seinen Ort.


Attributions:

  • Source: Archive.org
  • License: Public Domain
  • Translation: Automatic (OpenAI)

Acknowledgments: YrWyddfa - Tool creation


Revision #1
Created 7 July 2026 19:28:05 by Lebharlannai
Updated 7 July 2026 19:28:05 by Lebharlannai